Wie gut, dass ich selbständig bin…

… denn sonst wäre es diese Tage nicht so einfach einen kranken Hund zum Tierarzt zu fahren und die halbe Nacht durchzumachen, um sicher zu stellen, dass sie nicht kollabiert. Die Arbeit lässt sich ja netterweise meistens auch außerhalb „regulärer“ Bürozeiten machen (v.a. wenn man eh schon wach sein muss), so dass die Kunden trotzdem glücklich sind – auch wenn ich es nicht bin…

Nachtrag:
Meine schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden: Mein wunderbares, liebevolles, super-freundliches, süßes kleines Hundemädchen hatte wohl schon länger unerkannt Krebs, der jetzt plötzlich und heftigst ausbrach, so dass es nur noch eine Möglichkeit gab, die das Beste für sie war, nämlich sie einzuschläfern. Ich bin immer noch fassungslos, weil es so schnell ging, und vermisse sie jetzt schon. :'(

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Dieser Beitrag hat 7 Kommentare

  1. Och nee du arme
    ich hoffe du kannst gut Abschied von Sabaka nehmen, war ja schon ne süsse und die andere ist auch noch da 🙂 oder?
    alles gute dir für die nächste Zeit 🙂
    glg

    1. dann ist sie ja immer noch irgendwie bei dir 🙂 Hoffe deine Woche fängt besser an als sie aufhörte 🙂 glg

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Anke Betz

Anke Betz

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