{"id":9991,"date":"2013-06-07T08:12:00","date_gmt":"2013-06-07T08:12:00","guid":{"rendered":"https:\/\/musik.a-z-translation.com\/schlechte-gewohnheiten\/"},"modified":"2020-01-03T11:34:19","modified_gmt":"2020-01-03T11:34:19","slug":"schlechte-gewohnheiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.a-z-translations.com\/es\/schlechte-gewohnheiten\/","title":{"rendered":"Schlechte Gewohnheiten"},"content":{"rendered":"<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: left;\" trbidi=\"on\">\nDiese Woche landete in meinem Postfach ein Link zu einem Blogbeitrag zum Thema \u00abGewohnheiten, die man aus seinem Alltag streichen sollte\u00bb (zu finden &#8211; auf Englisch &#8211; <a href=\"http:\/\/belgiannetwork.be\/news-item\/eliminate-these-8-things-from-your-daily-routine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a>). Einige Punkte sind eher auf das menschliche Miteinander ausgerichtet, andere auf die Art und Weise, wie wir unsere Zeit verbringen bzw. verschwenden, aber relevant sind sie auf ihre Weise alle.<br \/>\nAuf jeden Fall haben sie mich dazu gebracht, mal dar\u00fcber nachzudenken, wie ich meine produktive Zeit, und damit&nbsp; meine ich die Zeit, die ich im B\u00fcro verbringe, wirklich nutze &#8211; oder eben nicht! <\/p>\n<p>Ich denke jeder von uns hat Gewohnheiten, die nicht unbedingt f\u00f6rderlich sind, wenn es darum geht die eigene Produktivit\u00e4t und Effizienz zu optimieren. Dieser Satz klingt jetzt vielleicht sehr betriebswirtschaftlich, aber was ich damit meine ist: Wir alle k\u00f6nnten unsere Zeit besser nutzen, oder?<\/p>\n<p>Ich wei\u00df, ich verbringe zum Beispiel im Grunde viel zu viel Zeit mit den verschiedensten Dingen online (E-Mails, Foren, Webseiten, Blogs, Twitter, Facebook, LinkedIn, XING&#8230;), die alle irgendwie etwas mit meiner Arbeit zu tun haben, aber nicht immer unmittelbar f\u00f6rderlich sind. Damit will ich nicht sagen, dass diese Dinge an sich schlecht sind, oder dass ich es bereue, so aktiv auf dem Gebiet der sozialen Medien zu sein, ganz im Gegenteil. Nur k\u00f6nnte (und sollte) ich die Zeit, die ich damit verbringe, besser nutzen.<\/p>\n<p>Eigentlich wei\u00df ich ja (und eigentlich ist es auch alles logisch) wie ich das Ganze effizienter gestalten kann:<\/p>\n<ul style=\"text-align: left;\">\n<li>E-Mails nur alle 30 Minuten abfragen (lassen), statt sofort dar\u00fcber benachrichtigt zu werden.<\/li>\n<\/ul>\n<div>\n<ul style=\"text-align: left;\">\n<li>Wenn es nicht unbedingt erforderlich ist, nicht sofort auf jede E-Mail antworten bzw. die Links darin \u00f6ffnen. Das f\u00fchrt n\u00e4mlich leider viel zu oft dazu, von einem Link zum n\u00e4chsten zu klicken, und schon ist eine Stunde vorbei, die zwar vielleicht interessant und informativ war, aber nicht sonderlich produktiv. <\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div>\n<ul style=\"text-align: left;\">\n<li>Automatische Benachrichtigungen \u00fcber Aktivit\u00e4ten (Facebook, Twitter etc.) abschalten und nur zu festen Zeiten abfragen (z.B. jede volle Stunde, oder in Arbeitspausen, s.u.). Auch hier komme ich viel zu schnell von einem zum anderen und ver(sch)wende ungewollt und ungeplant wertvolle Arbeitszeit.<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: left;\">\n<li>Feste Arbeitsbl\u00f6cke planen und einhalten! Der erste Teil ist ja noch relativ einfach: Wenn ich eine \u00dcbersetzung habe, setze ich mir ein Ziel (z.B. bis zu einem bestimmten Absatz, oder eine bestimmte Zeit), bis zu dem ich arbeite ohne mich von E-Mails, Twitter o.\u00e4. ablenken zu lassen. Danach dann eine kleine Pause, in der ich dann auch sozial aktiv werden darf. Klingt gut, nur bei der Durchf\u00fchrung hapert es eben leider immer wieder. \ud83d\ude41<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: left;\">\n<li>&nbsp;Multitasking ade! Auch wenn Frauen das ja angeblich k\u00f6nnen, es ist (nachweislich) kompletter Quatsch! Sobald eine Aufgabe meine Aufmerksamkeit erfordert (also mehr als atmen, trinken, mit dem Fu\u00df wippen), kann ich sie nicht mit einer weiteren Aufgabe kombinieren, die ebenfalls meine Aufmerksamkeit erfordert, ohne dass beide darunter leiden. Und das gilt f\u00fcr Telefonate (dabei weiter \u00fcbersetzen, E-Mails checken\/schreiben, tweeten etc. ist nicht nur unh\u00f6flich, sondern f\u00fchrt auch dazu, dass ich nur die H\u00e4lfte des Gesagten mitbekomme) und pers\u00f6nliche Gespr\u00e4che (das Smartphone bleibt in der Tasche!) ebenso wie f\u00fcr jede schriftliche T\u00e4tigkeit (wenn ich z.B. einen Blogbeitrag oder eine E-Mail schreibe, kann ich nicht gleichzeitig Facebook oder Twitter checken ohne massivst abgelenkt zu werden und dadurch den kreativen Fluss zu unterbrechen, was obendrein ja auch noch Zeit kostet).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nur das tats\u00e4chliche Umsetzen ist sooo schwer&#8230;.&nbsp;<\/p><\/div>\n<div>\n&nbsp;<\/div>\n<div>\nVielleicht sollte ich es doch mal mit einem echten Tagesplan versuchen, so richtig ausgeschrieben und schwarz auf wei\u00df, mit Zeitangaben und allem drum und dran. Und dann mal sehen, wie effizient ich bin&#8230; W\u00e4re doch mal einen Versuch wert, am besten verbunden mit Dokumentation online. Quasi ein Selbstversuch mit anschlie\u00dfendem Bericht hier.&nbsp;<\/div>\n<div>\nWas meint ihr?<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Woche landete in meinem Postfach ein Link zu einem Blogbeitrag zum Thema \u00abGewohnheiten, die man aus seinem Alltag streichen sollte\u00bb (zu finden &#8211; auf Englisch &#8211; hier). 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