{"id":9828,"date":"2016-07-28T09:06:00","date_gmt":"2016-07-28T09:06:00","guid":{"rendered":"https:\/\/musik.a-z-translation.com\/sommerlekture\/"},"modified":"2020-01-03T11:36:42","modified_gmt":"2020-01-03T11:36:42","slug":"sommerlekture","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.a-z-translations.com\/en\/sommerlekture\/","title":{"rendered":"Sommerlekt\u00fcre"},"content":{"rendered":"<p>Der Sommer ist endlich da! Nachdem es nun auch das Wetter eingesehen hat&#8230; kann ich mich so langsam richtig auf den Urlaub freuen!<br \/>\nNat\u00fcrlich darf dabei &#8211; zumindest f\u00fcr mich &#8211; auch das ein oder andere Buch nicht fehlen (ein Hoch auf den Kindle, dank dessen ich mich nicht schon zuhause entscheiden und Kilo an Papier mit mir rumschleppen muss!).<br \/>\nAuch wenn wir als \u00dcbersetzer und Dolmetscher t\u00e4glich mit W\u00f6rtern zu tun haben, scheint es uns in der Mehrzahl doch nicht davon abzuhalten, uns auch in der Freizeit mit ebendiesen zu besch\u00e4ftigen. Hier sind ein paar Vorschl\u00e4ge von Literatur\u00fcbersetzern, f\u00fcr alle, deren Sommerlekt\u00fcre noch nicht feststeht (gefunden auf <a href=\"http:\/\/www.intellectures.de\/2016\/07\/28\/wenn-uebersetzerinnen-und-uebersetzer-lesen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.intellectures.de<\/a>):<\/p>\n<h3>\nHinrich Schmidt-Henkel<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ullsteinbuchverlage.de\/nc\/buch\/details\/die-insel-des-zweiten-gesichts-9783548605142.html\"><\/a>Diesen<br \/>\n Sommer m\u00f6chte ich ein Buch (zum mehrfachten Male wieder-) lesen, ein<br \/>\nBuch eines Autors, der auch ein produktiver \u00dcbersetzer war: <a href=\"http:\/\/www.ullsteinbuchverlage.de\/nc\/buch\/details\/die-insel-des-zweiten-gesichts-9783548605142.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><b>Albert Vigoleis Thelens <i>Die Insel des zweiten Gesichts<\/i><\/b><\/a><br \/>\n (Ullstein Buchverlage 2014). Dieser autobiografische Roman, zugleich<br \/>\neiner der gro\u00dfen Schelmenromane der Weltliteratur, handelt von den sechs<br \/>\n Jahren zwischen 1930 und dem Ausbruch des spanischen B\u00fcrgerkriegs, die<br \/>\nThelen und seine Frau auf Mallorca verbrachten, auf einem Mallorca, das<br \/>\nhalb noch im 19. Jahrhundert lebte, halb ein Sammelsurium kurioser und<br \/>\nber\u00fchmter Gestalten seiner Zeit war. Hauptfigur ist das Erz\u00e4hlen und die<br \/>\n Sprache: Das Buch lebt aus Thelens unglaublicher Kunst des Abschweifens<br \/>\n und aus seinem unersch\u00f6pflichen Sprachreservoir \u2013 eine Lekt\u00fcre <i>par excellence <\/i>f\u00fcr alle, die \u00fcbersetzen oder sonstwie schreiben. Er verwendet alte, untergegangene und neu gesch\u00f6pfte W\u00f6rter <i>en masse <\/i>und<br \/>\n zuhauf. Au\u00dferdem ist er ein Universalwissenschaftler (wenn auch im<br \/>\nb\u00fcrgerlichen Sinne eine verkrachte Existenz) und ein gro\u00dfer Ironiker,<br \/>\nnicht nur gegen\u00fcber den Widrigkeiten des eigenen Daseins, die ihn und<br \/>\nBeatrice in die blanke Not treiben, sondern auch gegen\u00fcber allem<br \/>\nanderen, das Autorit\u00e4t beansprucht, Politik(er), Pfaffen, Bankiers. Ein<br \/>\nschwerm\u00fctiger Leichtfu\u00df, ein sprachgewaltiger Beschw\u00f6rer der Tatsache,<br \/>\ndass alles \u2013 mindestens \u2013 noch ein zweites Gesicht hat und es \u00bbWahrheit\u00ab<br \/>\n als solche nicht gibt.<br \/>\n<span style=\"font-size: x-small;\">Hinrich Schmidt-Henkel \u00fcbersetzt aus dem Franz\u00f6sischen, Norwegischen<br \/>\nund Italienischen ins Deutsche. Zuletzt erschien in seiner \u00dcbersetzung <a href=\"http:\/\/www.intellectures.de\/2016\/07\/12\/witold-gombrowicz-der-leuchtturm-im-dunkeln\/\" title=\"Witold Gombrowicz \u2013 Der Leuchtturm im Dunkeln\">Tomas Espedals <i>Wider die Kunst<\/i><\/a>, Jean Echonoz\u2019 <i>Die Caprice der K\u00f6nigin<\/i> und Raymond Queneaus <i>Stil\u00fcbungen <\/i>(gemeinsam mit Frank Heibert; siehe unten). Er ist aktueller Tr\u00e4ger des Eugen-Helml\u00e9-\u00dcbersetzerpreises.<\/span><\/p>\n<h3>\nBettina Boeck<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fischerverlage.de\/buch\/ein_gruener_junge\/9783104018881\"><\/a>Man<br \/>\n muss gar nicht an die Wichtigkeit von Dostojewskis B\u00fcchern glauben, um<br \/>\ndie von Svetlana Geier angefertigten \u00dcbersetzungen als absolut treffend<br \/>\nzu erkennen. Die vorgestellten Figuren spielen nat\u00fcrlich eine Rolle.<br \/>\nWenn zum Beispiel Arkadij Dolgoruki von der Adelspension spricht, oder<br \/>\nseine Spielsucht mit seinem Geldverlust zusammenprallt. <a href=\"http:\/\/www.fischerverlage.de\/buch\/ein_gruener_junge\/9783104018881\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><b>Fjodor Dostojewskis <\/b><i><b>Ein gr\u00fcner Junge<\/b><\/i><\/a>&nbsp;(Fischer<br \/>\n Klassik 2013)&nbsp;pr\u00e4sentiert Charaktere, keinen Plot. Aber wenn Svetlana<br \/>\nGeier einen Satz aufl\u00f6st, der vom Leser eindeutig als Musik erkannt<br \/>\nwerden muss, wird die Sache richtig interessant. Wie soll einer denn<br \/>\neinem Buch widerstehen, durch dessen \u00dcbersetzung er die eigene Sprache<br \/>\nneu gelernt? Hier wird kein Lesekonsum, sondern Leserkreativit\u00e4t<br \/>\nerwartet. Und nat\u00fcrlich er\u00f6ffnet <i>Ein gr\u00fcner Junge<\/i> die<br \/>\nM\u00f6glichkeit, dass ein Leser im Moment des Gefesseltseins dieses Angebot<br \/>\n\u00fcbersieht, aber hinterher ist sie wieder pr\u00e4sent, und dann hei\u00dft es: ich<br \/>\n will das genauer wissen. Und ich h\u00e4tte ein poetisches<br \/>\nDostojewski-Geier-Dictionary anlegen m\u00fcssen.<br \/>\n<span style=\"font-size: x-small;\">Bettina B\u00f6ck \u00fcbersetzt aus dem Englischen, zuletzt Susan Wittig Alberts <i>Duft des Todes<\/i>. Aktuell arbeitet sie unter dem Arbeitstitel <i>Henry, NoBall &amp; Nike<\/i> an einer eigenen Flaneur-Twitter-Story.<\/span><\/p>\n<h3>\nNicolai von Schwedter-Schreiner<\/h3>\n<p><b><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Abspann-Steve-Tesich\/dp\/3548606776\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Steve Tesichs <i>Abspann<\/i><\/a><\/b><br \/>\n (S. Fischer 1999)&nbsp;ist die Geschichte eines Skriptflickers, der<br \/>\nDrehb\u00fccher umschreibt, um ihnen zum Erfolg zu verhelfen, und der<br \/>\ndarunter leidet, trotz Unmengen von Alkohol nicht mehr betrunken zu<br \/>\nwerden. Das Verh\u00e4ltnis zu seiner Ex-Frau sorgt f\u00fcr atemberaubende<br \/>\nDialoge. Au\u00dferdem hat er einen Adoptivsohn, der seine N\u00e4he sucht, die er<br \/>\n ihm aber nicht geben kann. Sch\u00f6n klug und zynisch erz\u00e4hlt, hat<br \/>\nAlice-Munro-\u00dcbersetzerin Heidi Zerning diesen Roman gut ins Deutsche<br \/>\n\u00fcbersetzt.&nbsp;Die innere Zerissenheit des Erz\u00e4hlers wird stilistisch toll<br \/>\naufgegriffen, aber lesen Sie selbst: \u00bbGeorge Bush hatte eine Geliebte.<br \/>\nDan Quayle war schwul. Eine der bedr\u00fcckendsten Begleiterscheinungen<br \/>\nmeiner Unf\u00e4higkeit, betrunken zu werden, war, dass ich diesen globalen<br \/>\nDorftratsch nicht nur n\u00fcchtern mit anh\u00f6rte, sondern dass ich mich am<br \/>\nn\u00e4chsten Tag daran erinnern w\u00fcrde. Ged\u00e4chtnisverlust machte eines der<br \/>\nwahren Vergn\u00fcgen aus, betrunken zu sein, und als ich noch in meinem<br \/>\nalten gesunden Ich steckte und jeden Abend volltrunken war, erwachte ich<br \/>\n am n\u00e4chsten Morgen erfrischt und ohne jede Erinnerung an den Abend<br \/>\nvorher.\u00ab<br \/>\n<span style=\"font-size: x-small;\">Nicolai von Schwedter-Schreiner \u00fcbersetzt aus dem Englischen und Portugiesischen. Zuletzt hat er Chigozie Obiomas <i>Der Dunkle Fluss<\/i>, Jennifer Clements <i>Gebete f\u00fcr die Vermissten <\/i>sowie&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.intellectures.de\/2014\/04\/23\/daniel-galera-fuer-blogger-schenken-lesefreude\/\" title=\"Vom Meer verschluckt\">Daniel Galeras <i>Flut<\/i><\/a> \u00fcbersetzt.<\/span><\/p>\n<h3>\nElke Link<\/h3>\n<div>\n<a href=\"http:\/\/www.suhrkamp.de\/buecher\/stiluebungen-raymond_queneau_22495.html\"><\/a>Von<br \/>\n einem \u00bbPlot\u00ab lie\u00dfe sich in diesem Buch kaum reden \u2013 daher ist mein Tipp<br \/>\n vielleicht nicht die klassische Sommer-Sonne-Strand-Lekt\u00fcre \u2013 oder<br \/>\nvielleicht gerade deshalb? <a href=\"http:\/\/www.suhrkamp.de\/buecher\/stiluebungen-raymond_queneau_22495.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><b>Raymond Queneaus&nbsp;<i>Stil\u00fcbungen<\/i><\/b><\/a>, in der<br \/>\n hervorragenden \u00dcbersetzung (samt Erweiterung) von Frank Heibert und<br \/>\nHinrich Schmidt-Henkel, ist Sprachspielspa\u00df pur. In Vorwegnahme des<br \/>\nsp\u00e4teren Oulipo-Anarchismus verwandelt &nbsp;Queneau bereits&nbsp;in den<br \/>\nVierzigerjahren eine banale Begebenheit \u2013 Paris, ein junger Mann mit Hut<br \/>\n ger\u00e4t in eine Rempelei im Bus, vor einem Bahnhof wird er erneut<br \/>\ngesehen, er bekommt einen Rat bez\u00fcglich eines Knopfes \u2013 zum<br \/>\nAusgangspunkt f\u00fcr eine Vielzahl von Sprachspielen, in denen er diese<br \/>\nBegegnung unter bestimmten stilistischen Vorgaben (z.B. schw\u00fclstig,<br \/>\nLitotes, Sonett, mathematisch \u2026) neu erz\u00e4hlt. Die \u00dcbertragung dieser<br \/>\nhalsbrecherischen Tour de Force ins Deutsche wird von den beiden<br \/>\n\u00dcbersetzern mit Bravour und f\u00fcr die Leser sp\u00fcrbarer Freude gemeistert.<br \/>\nIm klugen Nachwort liefern sie noch den historischen und literarischen<br \/>\nKontext. Nicht nur f\u00fcr Reisen nach Frankreich zu empfehlen.<br \/>\n<span style=\"font-size: 13px;\">Elke Link \u00fcbersetzt aus dem Englischen. Zuletzt hat sie Lisa Sees Roman <\/span><i style=\"font-size: 13px;\">Tochter des Gl\u00fccks,<\/i><span style=\"font-size: 13px;\">&nbsp;Amy Tans <\/span><i style=\"font-size: 13px;\">Das Kurtisanenhaus<\/i><span style=\"font-size: 13px;\">&nbsp;und Luana Lewis Roman <i>L\u00fcgenm\u00e4dchen&nbsp;<\/i>ins Deutsche \u00fcbertragen. Im Herbst erscheint in ihrer \u00dcbersetzung Kathleen Winters Roman <\/span><i style=\"font-size: 13px;\">Eisgesang<\/i><span style=\"font-size: 13px;\">.&nbsp;<\/span><\/div>\n<h3>\nUlrich Blumenbach<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.randomhouse.de\/Taschenbuch\/Meine-Antonia\/Willa-Cather\/e363294.rhd#%5C%7Cbiblios\"><\/a>Oben auf meinem B\u00fccherstapel f\u00fcr den Urlaub liegt <a href=\"http:\/\/www.randomhouse.de\/Taschenbuch\/Meine-Antonia\/Willa-Cather\/e363294.rhd#%5C%7Cbiblios\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><b>Willa Cathers <i>Meine Antonia<\/i><\/b><\/a><br \/>\n aus dem Jahr 1918 in der Neu\u00fcbersetzung von Stefanie Kremer (Klaus<br \/>\n2008, btb 2012). Willa Cather, die 1923 den Pulitzer-Preis erhielt, war<br \/>\nmir \u2013 bis auf einen fl\u00fcchtigen Blick in <i>Der Tod bittet den Erzbischof<\/i> \u2013 bislang entgangen. Dann fiel mir bei einem Freund <i>Meine Antonia<\/i><br \/>\n in die Hand, ich hab reingeschm\u00f6kert, und der Anfang des Romans (weiter<br \/>\n bin ich damals nicht gekommen) ist geradezu eine Liebeserkl\u00e4rung an die<br \/>\n Weiten der Pr\u00e4rie von Nebraska. Die Titelfigur ist laut Klappentext<br \/>\neine \u201ejener starken, mutigen Frauen, die das Herzland Amerikas urbar<br \/>\ngemacht haben\u201c. Dazu kann ich nichts sagen, der Urlaub hat ja noch nicht<br \/>\n angefangen. Aber man lasse doch nur dieses Prosagedicht von der ersten<br \/>\nSeite auf sich wirken: \u00bbW\u00e4hrend der Zug die endlosen Meilen reifen<br \/>\nWeizens durchschnitt, vorbei an l\u00e4ndlichen St\u00e4dtchen, leuchtend bunt<br \/>\nbl\u00fchenden Wiesen und kleinen Eichenw\u00e4ldern, deren Laub in der Sonne<br \/>\nwelkte, sa\u00dfen wir im Panoramawagen; das Holz f\u00fchlte sich hei\u00df an, und<br \/>\nalles war dick mit rotem Staub \u00fcberzogen. Der Staub und die Hitze, der<br \/>\nsengende Wind, all das lie\u00df viele Erinnerungen in uns wach werden. Wir<br \/>\nsprachen dar\u00fcber, wie es ist, seine Kindheit in solchen kleinen<br \/>\nSt\u00e4dtchen zu verbringen, begraben unter Weizen und Mais, in stetem Kampf<br \/>\n gegen die Kapriolen des Wetters: in den gl\u00fchend hei\u00dfen Sommern, wenn<br \/>\ndas Land gr\u00fcn und wogend unter einem strahlend blauen Himmel liegt, wenn<br \/>\n die \u00fcppige Pflanzenwelt einen schier erstickt mit den Farben und<br \/>\nGer\u00fcchen des wuchernden Unkrauts und der reichen Ernten; in den<br \/>\nst\u00fcrmischen, schneearmen Wintern, wenn das ganze Land grau und kahl<br \/>\ngefegt ist wie Eisenblech.\u00ab<br \/>\n<span style=\"font-size: x-small;\">Ulrich Blumenbach \u00fcbersetzt aus dem Englischen. Zuletzt erschien in seiner \u00dcbersetzung <a href=\"http:\/\/www.intellectures.de\/2015\/07\/03\/klassiker-und-gehobene-schaetze\/\" title=\"\u00dcbersetzte Klassiker und gehobene Sch\u00e4tze\">Truman Capotes <i>Wo die Welt anf\u00e4ngt<\/i><\/a>, <a href=\"http:\/\/www.intellectures.de\/2015\/07\/20\/der-traum-von-ewiger-pralinen-prosa\/\" title=\"Der Traum von ewiger \u00bbPralinen-Prosa\u00ab\">Joshua Cohens <i>Vier Nachrichten <\/i><\/a>und Jonathan Lethems <i>Der Garten der Dissidenten<\/i>. F\u00fcr seine \u00dcbersetzung von <a href=\"http:\/\/www.intellectures.de\/2015\/07\/20\/der-traum-von-ewiger-pralinen-prosa\/\" title=\"Der Traum von ewiger \u00bbPralinen-Prosa\u00ab\">David Foster Wallace <i>Infinite Jest <\/i>(<i>Unendlicher Spa\u00df<\/i>)<\/a> erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Sommer ist endlich da! 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