{"id":15324,"date":"2023-03-10T10:10:55","date_gmt":"2023-03-10T09:10:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.a-z-translations.com\/?p=15324"},"modified":"2023-03-10T10:10:59","modified_gmt":"2023-03-10T09:10:59","slug":"sprachwandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.a-z-translations.com\/en\/sprachwandel\/","title":{"rendered":"Sprachwandel"},"content":{"rendered":"\n<p>Sprache lebt, und deshalb \u00e4ndert und entwickelt sie sich auch st\u00e4ndig. Meistens eher unbemerkt, manchmal deutlicher. <\/p>\n\n\n\n<p>Je nachdem, wie sprachaffin jemand ist, fallen \u00c4nderungen &#8211; je nach Empfinden auch Verunglimpfungen &#8211; mehr oder weniger schnell auf.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich ist es quasi eine Berufskrankheit, und Ver\u00e4nderungen bei W\u00f6rtern, v.a. aber in der Grammatik, stechen mir manchmal geradezu schmerzhaft ins Auge. Andere finde ich wiederum interessant, unter Umst\u00e4nden sogar logisch, oder zumindest lustig.<\/p>\n\n\n\n<p>So oder so, aufhalten lassen sich Ver\u00e4nderungen nicht, h\u00f6chstens vielleicht etwas hinausz\u00f6gern. Selbst die Franzosen, die ja bekannt sind daf\u00fcr, dass Fremdw\u00f6rter in ihrer Sprache nicht geduldet sind, k\u00e4mpfen hier gegen Windm\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lese immer wieder mit gro\u00dfem Interesse verschiedene Beitr\u00e4ge und Artikel zu diesem Thema, gerade solche, die sich nicht nur um eine Sprache drehen, wie ein Gro\u00dfteil der Beitr\u00e4ge von Else Gellinek auf ihrem Blog <em><a href=\"https:\/\/www.sprachrausch.com\/blog\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"\">Sprachrausch<\/a><\/em>. <\/p>\n\n\n\n<p>Einen Beitrag m\u00f6chte ich heute besonders empfehlen, der zwar schon etwas \u00e4lter ist, aber das Erscheinen eines neuen Pronomens (das &#8220;they&#8221;) im Englischen behandelt, dessen Pendant (bzw. die Suche danach) ja auch im Deutschen immer aktueller wird: <a href=\"https:\/\/www.sprachrausch.com\/sprachwandel-ab-wann-duerfen-neue-sprachformen-in-uebersetzungen-verwendet-werden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"Ab wann d\u00fcrfen neue Sprachformen in \u00dcbersetzungen verwendet werden?\">Ab wann d\u00fcrfen neue Sprachformen in \u00dcbersetzungen verwendet werden?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Sie schreibt haupts\u00e4chlich \u00fcber den Einfluss auf und die Verwendung in \u00dcbersetzungen, aber die \u00dcberlegungen sind ja auch im einsprachigen Bereich relevant.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Fazit: Auf den Kontext kommt es an! Und das ist ja bei Sprache und (nicht nur) deren \u00dcbertragung in eine andere grunds\u00e4tzlich immer wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Foto von <a href=\"https:\/\/artist.scop.io\/domenico-casadibari-a3a83e5b\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"\">Domenico Casa di B<\/a>ari auf <a href=\"http:\/\/scop.io\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"\">scop.io<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sprache lebt, und deshalb \u00e4ndert und entwickelt sie sich auch st\u00e4ndig. Meistens eher unbemerkt, manchmal deutlicher. Je nachdem, wie sprachaffin jemand ist, fallen \u00c4nderungen &#8211; je nach Empfinden auch Verunglimpfungen &#8211; mehr oder weniger schnell auf. 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